RAS Kanzlei - Kanzlei für Fluggastrechte - EG 261/2004 - Bundesweite Vertretung
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Die Mandatierung

Wie mandatiert man eine Rechtsanwaltskanzlei?


1. Sie schicken uns eine unverbindliche Anfrage via Mail

Service ist uns wichtig. Nach Eingang der Mail rufen wir Sie zeitnah zurück und besprechen mit Ihnen kurz den Fall. Aufgrund unserer Erfahrung benötigen wir für eine erste grobe Einschätzung in der Regel nur wenige Minuten. Sollten Variablen vorliegen, bei denen wir recht zielsicher eine erfolgreiche Rechtsverfolgung verneinen müssen, teilen wir dies sofort mit.

Beispiel: Sie haben eine große Flugverspätung bei einer aussereuropäischen Airline, die in die EU fliegt - weil hier die FluggastrechteVO nicht anwendbar ist, können Ausgleichsansprüche auch nicht erfolgreich realisiert werden.


2. Wir übersenden Ihnen eine Mail mit Anhängen

Sofern wir der Auffassung sind, ein Ausgleichsanspruch gegen die Airline könne gegeben sein, können Sie uns mandatieren. In diesem Fall würden wir Ihnen eine Mail schicken, in der unsere anwaltliche Vollmacht, sowie ein allgemeiner Mandantenfragebogen (für Name, Anschrift etc.) und ein konkreter Fragebogen für Fluggastrechte (welcher Flug, welche Flugnummer etc.) enthalten ist.


3. Sie übersenden eine Mail mit Anhängen zurück

Die ausgefüllten Fragebögen und die Vollmachten können Sie uns sodann via Mail / PDF bequem zusammen mit weiteren Unterlagen (geführte Korrespondenz, Buchungsbestätigung, Boardingpass, ggf. Bescheinigung über Flugunregelmäßigkeiten) zurück senden. Wir nehmen die Unterlagen sodann zur Akte


4. Sie haben eine Rechtsschutzversicherung?

Sollte dies der Fall sein, können Sie dies in unserem Mandantenfragebogen angeben. Wir würden für Sie nach Eingang der Unterlagen zunächst eine Deckungsanfrage zum Zwecke der Übernahme ggf. entstehender Kosten stellen.


5. Wir versenden eine aussergerichtliche Zahlungsaufforderung an die Airline

Haben wir alles beieinander, versenden wir unter Hinweis auf die Tatsachen- und Rechtslage eine anwaltliche Zahlungsaufforderung. Hierbei setzen wir eine Frist von ca. zwei Wochen.


6. Wir geben Feedback und halten Rücksprache

Normalerweise antworten die Airline binnen der gesetzten Frist. Zumeist wird mitgeteilt, dass eine Zahlung wegen „aussergewöhnlicher Umstände“ nach Art. 5 III FluggastrechteVO gerade nicht möglich ist.

Wir leiten Ihnen in jedem Fall das Schreiben weiter und besprechen sodann telefonisch, ob die Gründe der Airline überzeugen, oder ob sie eher nicht überzeugen.


7. Wir reichen Klage ein

Sollten die Argumente der Airline nicht überzeugen (dies ist leider meistens der Fall) würden wir Ihnen empfehlen, Klage einreichen zu lassen. Sofern Sie Ihr Einverständnis geben, führen wir sodann das Klageverfahren. Sie müssen in der Regel nicht zu Gericht.
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